Taschenkontrolle

Die sogenannte Taschenkontrolle ist ein Prüfparameter innerhalb der Palettenprüfung im Sortier- & Prüfzentrum (SPZ) der Schroth Gruppe. Als Taschen werden die Zwischenräume zwischen den Klötzen bezeichnet, die im SPZ per feinster Sensorik auf ihr korrektes Maß überprüft werden (Aufnahmebereich z.B. für Gabelstapler).

Im SPZ von Schroth werden allerdings zahlreiche weitere Schritte unternommen, um eine Gebrauchtpalette auf ihren Zustand zu prüfen. Dazu zählen: Druckprüfung, Zugprüfung, Deckbrettprüfung, Bodenbrettprüfung, Querbrettprüfung sowie die Klotzprüfung. Neben dem korrekten Sitz der Bauteile ist nämlich vor allem die Belastbarkeit der Palette sehr wichtig, damit keine Schäden, etwa für die transportierte Ware, auftreten. Wird bei der Prüfung ein Defekt an einem Bauteil festgestellt oder bricht beispielsweise ein Brett, wird die beschädigte Palette bei Schroth sofort repariert, der Hell Dunkel Selektierung unterzogen und wieder in den Mietkreislauf zur Wiederverwendung eingebracht. Eine geprüfte Gebrauchtpalette unterscheidet sich von einer Neupalette nicht. Lediglich der günstigere Preis ist ein Merkmal.

Weitere Prüfkriterien im Sortier- & Prüfzentrum (SPZ) sind: grobe Reinigung, Eindrücken von herausstehenden Nägeln per Nagelwalze und die Längenmessung.

Sämtliche von Schroth reparierten Paletten sind problemlos in der zeitgemäßen Fördertechnik sowie im vollautomatisierten Hochregallager einzusetzen. Damit sind diese reparierten und geprüften Ladungsträger MFH tauglich (Maschinen Fördertechnik Hochregallager).

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